| Inhaltsangabe |
Zauberlehrlinge haben es oft nicht leicht im Leben. Sie zaubern Dinge, die sie kaum mehr rückgängig machen können und müssen erkennen, dass mit dem Zaubern nicht immer zu spaßen ist. Denn Wassermassen, Staub-Berge und Bäume, die nicht aufhören wollen zu wachsen, sind nicht unbedingt ein Segen.
Zazubi Der Azubi Zazubi wohnt mit zwei Gesellen bei einem berühmten Zaubermeister und wird immer nur herumkommandiert. Natürlich darf er auch nicht auf die wichtige Zauberversammlung mit, sondern muss zu Hause bleiben und fegen und abstauben. Auf einmal findet er einen Zauberspruch, der einem das Buch-Abstauben abnehmen soll und probiert ihn aus. Sogleich fliegen in einem atemberaubenden Tempo Bücher durch die Luft und immer größer werdende Staubhaufen bedecken den Boden. Wird der Zaubermeister böse auf ihn sein?
Pelle Filius Diese Geschichte wird aus der Perspektive eines Zirkuskindes erzählt, dessen kleiner Bruder Pelle zu nichts nütze ist und keine Zirkusnummer vorführen kann. Er ist zu langsam, zu klein und zu dick. Der Vater, gleichzeitig Zirkusdirektor sowie Zauberer Hokus Pokus ist immer sehr ärgerlich über seinen lahmen Sohn und schimpft auf ihn. Als er Pelle jedoch auf einmal gegen ein sehr unzufriedenes Publikum in der Manege verteidigt, geschieht ein Wunder: „Hokus Pokus Filius“.
Der Zauberlehrling Ebenso wie in der ersten Geschichte probiert ein Zauberlehrling in Abwesenheit seines Meisters einen Zauber aus. Tatsächlich gelingt er. Wie von Geisterhand geführt, trägt ein Besen einen Eimer Wasser herbei und noch einen, und noch einen. Riesige Wassermassen, sogar regelrechte Fluten ergießen sich in den Raum. Das hat der Zauberlehrling nicht gewollt. Doch er ist außerstande das quirlige Gerät zu stoppen. Rufus Beck transportiert sehr anschaulich die zunehmende Bedrohlichkeit des Vorgangs und die Erleichterung, als schließlich der Meister auftaucht und den unheilvollen Zauber kurzerhand beendet. "Besen, Besen, seids gewesen!", lautete sein Machtwort.
Die Zauberprüfung Der Hase Hokus lebt mit seinem Freund, dem Erpel Sala, zusammen in einer WG und beide hätten gerne eine Freundin. Schwierig ist es nur, zwei Mädchen zu finden, die ebenfalls gerne Enten- und Hasendinge gemeinsam machen. Eine Anzeige einer Zauberschule, die Lehrlinge sucht, bringt die beiden auf die Idee, sich als Zauberer die idealen Freundinnen zu zaubern. Doch zunächst müssen sie erst einmal die Aufnahmeprüfung des Zaubermeisters gegen viele andere Tiere bestehen. Werden sie es mit einem geklauten Zauberstab des talentierten schwarzen Katers schaffen oder werden sie durch die überraschend erhaltenen Zauberkräfte zu übermütig? |
| Anregungen |
- Was kann alles passieren, wenn man wie Pelle Filius „Hokus Pokus Filius“ sagt?
- Was würdet ihr gerne einmal zaubern können?
- Erfindet und reimt Zaubersprüche, mit denen ihr eure Wünsche erfüllen könntet!
- Denkt evtl. an die Gegensprüche!
- Spielt die 1. Geschichte einmal nach! Der Zaubermeister ist nicht da und ihr müsst Bücher abstauben!
Passiert euch das Gleiche wie dem Zazubi? - Erfindet verunglückte Zaubereien! Kennt ihr Zaubertricks oder könnt ihr sie vorführen?
- Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen der 1. und der 3. Geschichte?
- Welche Dinge könnt ihr am besten und wie kann man diese Dinge fantasievoll in eure Künstler-Namen einbauen, so wie bei Pudel-Paula, Hokus Pokus oder Kicher-Kalle?
- Malt eine Bildergeschichte über Hokus Pokus, den Hasen und Sala Bim, den Erpel auf ihrem Weg zur Zauberprüfung!
- Welche Zauberstücke würdet ihr bei einer Zauberprüfung vorführen?
- Bastelt einen Zauberhut aus Tonpapier und einen Zauberstab aus Alu-Folie und Holzstöckchen!
- Wer hat einen Zauberkasten? Zaubert daraus etwas vor!
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| Arbeitsergebnisse Schulen |
Zu diesem Hörangebot gibt es Ergebnisse von Projektteilnehmern: Tipps für eigene Zaubertricks: |