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Die Hörstörwand

Unseren Hörsinn können wir nicht abschalten, wir sind immer "auf Empfang". Deshalb gelangen auch ab und zu störende Geräusche in unsere Ohren. Eine "Hörstörwand" kann Kinder anhalten darauf zu achten, welche Geräusche für sie angenehm und welche unangenehm sind. Durch bewussteres Hören kann zu lauten Geräuschen aus dem Weg gegangen und die Rücksichtnahme auf andere geübt werden.

 

Altersgruppe: ab 6 Jahren

Themengebiet: Sprache, Musik und Ästhetik

Kategorie: Hören reflektieren

Material:

  • Pinnwand
  • Papier und Stifte

1 Arbeitsschritt 1

Nehmt euch eine Pinnwand und sammelt dort nach und nach alles, was euch an Geräuschen stört, zum Beispiel in der Schule. Lasst die Wand in eurem Hörraum stehen und ergänzt sie nach und nach mit neuen Geräuschen (nach Joachim Kahlert).

2 Arbeitsschritt 2

Ihr könnt auch alles sammeln, was mit dem Hören zu tun hat: schöne Hörerlebnisse und Hör-Erinnerungen, Geräusche und Orte, die für euch Entspannung und Ruhe bedeuten und so weiter. Dann wird aus der Störwand eine reine "Hör"wand.

3 Arbeitsschritt 3

Stellt monatlich die Top-Ten der Geräusche-Hitliste auf. Die 10 besten auf der Beliebtheitsskala und daneben die 10 Geräusche, die absolut "out" sind.