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Gitarre, Querflöte, Schlagzeug und Keyboard sind die Instrumente, mit denen bereits in der Ouvertüre der musikalische Klangteppich für das Märchen gezaubert wird. Er ist filigran, bunt, verträumt oder auch bewegt, handfest und prall. Mit dem ersten Chor füllt sich die Bühne mit Leben, nimmt die Handlung ihren Lauf. Sie erzählt vom kleinen Muck, der, wegen seiner Gestalt gehänselt, sein Dorf verlässt und sein Glück in der Ferne sucht. Das Musikmärchen ist ohne gesprochenes Wort, mit Chören, Solisten und Instrumentalmusik inszeniert. Bunt werden die verschiedenen Musikelemente, fremde orientalische Klänge, klassische Tanzrhythmen, Marsch, Pop und Rezitativ ineinander verwoben. Die Leistung der Kinder ist erstaunlich und überzeugend, ist ungeziert und bleibt doch nachvollziehbares Schultheater. So ist die Aufnahme nicht nur Anregung zum Hören, sondern auch für eine eigene Inszenierung auf farbenprächtiger Bühne.
Eres 1996