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Ein Wirbelsturm verschlägt Dorothy und ihr Hündchen Toto ins Land Oz. Eine lange Wanderung voller Abenteuer steht ihr bevor, bis sie heimkehren darf. Nicht alle Wesen hier, etwa die Böse Hexe des Westens, sind ihr wohlgesonnen. Doch sie und ihre neuen treuen Wegbegleiter hoffen auf die Hilfe des rätselhaften Zauberers von Oz,. Die Vogelscheuche wünscht sich Verstand, der Blecherne Holzfäller ein Herz, der ängstliche Löwe Mut. Doch überall drohen Gefahren, lebensbedrohlich fast, bis alles zur rechten Zeit im rechten Moment zum guten Ende kommt. Es liegt ein Zauber über Lyman Frank Baums Geschichte „The Wonderful Wizard of Oz“, die er 1900 schrieb und die ein Klassiker wurde. Unzählige Male wurde die Geschichte übersetzt, auch ins Deutsche, hier mehr oder weniger frei und anspruchsvoll nacherzählt, illustriert, verfilmt, zu Hörspielen oder auch als Lesungen bearbeitet. Viele davon sind noch lieferbar (s. dazu jeweils separate Besprechungen). Immer wieder andere Sprecher haben sich für die Geschichte begeistert. Ein objektives Qualitätsraster lässt sich da kaum aufstellen. Einer der genialen Interpreten ist Stefan Kaminski, dessen Lesung auf einer Buchausgabe der Arena-Klassiker gründet (Übersetzung: Freya Stephan-Kühn; Vorwort: Cornelia Funke). Meisterhaft versteht es Kaminski, alle die skurrilen Figuren wie auf einer Theaterbühne zu versammeln. Jede bekommt ihre eigene Stimme, unverwechselbar, charakteristisch, gleich ob Hexe, kleines Mädchen oder blecherner Holzfäller. (ge)
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