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Sie sind ihren Eltern ausgeliefert, Lydia, Christopher und Nathalie; hin- und hergezerrt zwischen Vater und Mutter, von denen keiner dem anderen die Kinder gönnt. Die Kinder ziehen die Köpfe ein unter den ewigen Schimpfkampagnien, die auch nach der Trennung der Eltern nicht aufhören. Und der brotlose, arbeitslose und ausgeflippte Schauspielervater ist nicht gerade ein Held. Doch als die karriere/s/tüchtige Mutter für ihre Kinder ein Kindermädchen engagieren will, hat er eine grandiose Idee: er selbst übernimmt, incognito als Mrs. Doubtfire, den Job...- Eine spritzig erzählte Geschichte voller Situationskomik und beißendem Hass, verrückt, überspannt und doch im Kern weich, vielschichtig und tief. Sie verweigert die Lösung, die alle akzeptieren können, nicht. - Edgar M. Böhlke liest augenzwinkernd, lotet all die verschiedenen Schwingungen der Erzählung und Stimmungen aus; die Figuren leben, die Ereignisse passieren, die Hörer sind Zeugen. (ge)
Steinbach 2001 (Sprechende Bücher)